Video-Babyfon-Vergleich von eufy und Alecto: Wer setzt sich durch?

von Mandi 08.01.2023

Eltern kennen das Problem: Es gibt viele Babyfone, und welches ist am besten geeignet? Wir haben eufy- und Alecto-Produkte getestet!

Bei Babyphonen kann man aus verschiedensten Geräten wählen. Will man nur den Ton mitbekommen, oder doch lieber auch mit einer Kamera auf dem Laufenden gehalten werden? Wir haben in der Preisklasse rund um die 180 Euro Produkte getestet, die euch sowohl Bild und Ton servieren. Gleichzeitig ist die Elterneinheit, also das Display, mit einem Akku ausgestattet und erlaubt es den Eltern, sich auch etwas weiter vom Kinderzimmer wegzubewegen und beispielsweise an einem warmen Abend auch mal im Garten zu sitzen. Daher stellen wir in diesem Vergleich beide Geräte vor!

Zum eufy Security SpaceView

Das eufy Security SpaceView Babyphone bietet nicht nur einen großen Bildschirm (5 Zoll in der Diagonale), sondern auch eine HD-Auflösung von 720p. Konkurrenzprodukte, als „übliche Babyphones“ bezeichnet, sollen nur mit 240p auflösen. Ein mitgeliefertes Objektiv kann die Weitwinkelansicht auf bis zu 110° bringen, und smarte Signale können von euch konfiguriert werden. Last but not least bietet eufy Security eine Reichweite von bis zu 140 Metern – da der Monitor akkubetrieben ist, könnt ihr ihn problemlos auch nach draußen mitnehmen. Die Kamera des Sets bleibt jedoch kabelgebunden dort, wo sie benötigt wird, also im Zimmer eures Babys.

Das eufy Security SpaceView Babyphone geht hier einen klugen Weg und ermöglicht eine Vielzahl von Funktionen ganz ohne Smartphone. Features wie das Schlaflied, eine Temperatur-Anzeige und smarte Warnungen runden die Sache gelungen ab. Weiters könnt ihr auch bis zu vier Kameras gleichzeitig mit einem Monitor koppeln – das ist klasse! Sowohl die Einrichtung wie auch die tägliche Verwendung des Geräts sind extrem simpel gehalten. Die gebotene Qualität ist sehr hoch und sowohl Bild als auch Ton kommen verzögerungsfrei an. Das macht Freude und unterstreicht, wie alltagstauglich dieses Produkt ist – mehr dazu lest ihr in unserem Test des Babyfons!

Zum Alecto DVM-200 Babyfon

Das Alecto DVM-200 bringt eine Vielzahl von guten Ideen mit. So gibt es die Möglichkeit, mehrere Kameras mit einer Elterneinheit zu verwenden, entweder nacheinander durchzuschalten oder gleichzeitig. Zudem bietet das 4,3 Zoll-Display (10,92 cm Bildschirmdiagonale) genug Einsicht in das, was euer Kind gerade so treibt. Damit nicht genug, die Kamera des Babyphons lässt sich auch neigen und drehen. Ein großer Pluspunkt des Geräts ist die simple Einrichtung: Sobald die Elterneinheit voll aufgeladen und die Kamera an das Stromnetz angeschlossen ist, funktioniert die Kopplung automatisch!

Bei einem Babyfon will man sich weder mit Überraschungen noch mit undurchsichtigen Sperenzchen herumschlagen müssen, und das Alecto DVM-200 entspricht dann vollinhaltlich den Erwartungen. Hier wird beste Qualität geboten, und ihr seht euer Kind jederzeit unterbrechungs- und störungsfrei. Die Funktionen wie die automatische Nachtsicht, die Gegensprechanlage und auch die Schlaflieder beziehungsweise -geräusche tun ihre Dienste einwandfrei, und genau so stellt man sich ein Produkt für den Alltag auch vor. Mehr Infos zum Alectoy-Babyphone könnt ihr in unserem Test des Geräts nachlesen!

Der Vergleich macht schlau

Die beiden Geräte verbindet die Natur der Sache: Sie kosten etwa 180 Euro, haben jeweils eine Kamera und ein Elternteil, das mit einem Akku betrieben wird, und bieten ein paar Sonderfunktionen an. Dazu gehören die Option, bis zu vier Kameras gleichzeitig verwenden zu können, eine hohe Reichweite jenseits der 100 Meter im Außenbereich ohne Wände, starke Verbindungsqualität sowie die simple Einrichtung der Geräte. Automatische Nachtsicht, eine Gegensprech-Funktion wie auch Schlaflieder können verwendet werden, und eine Temperatur-Anzeige, wie warm es im Zimmer des Kindes ist, bieten ebenfalls beide Produkte an. So weit, so gut.

Der Teufel steckt im Detail: Wie es eufy so schön bewirbt, hat das SpaceView Babyphone den größeren Bildschirm, der noch dazu feiner auflöst und somit ein besseres, weil schärferes Bild liefert. Dafür ist die Kamera des Alecto DVM-200 beweglicher und das Elternteil etwas feiner konfigurierbar – hier schenken sich beide Produkte nicht viel. Was das Aussehen der Produkte betrifft, so bekommt ihr genau das, was ihr auf den Bildern seht: Hier ist die Entscheidung Geschmackssache. So oder so: Beide Geräte liefern euch einen guten Überblick über das Kinderzimmer, bieten viel Reichweite und Akkulaufzeit für eine entspannte, normal lange Nacht. Für welches der Produkte würdet ihr euch entscheiden?

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