Sony bestätigt: PS6-Entwicklung läuft planmäßig trotz RAM-Krise
Sony hat laut CFO Lin Tao bestätigt, dass die Entwicklung der nächsten PlayStation-Generation „planmäßig“ voranschreitet. Was heißt das für die PS6?
Über Sonys PS6
Wenig überraschend: Zugleich muss das Unternehmen wegen steigender Speicherpreise die Beschaffung und Preise sorgfältig steuern. Im Q2-Earnings-Call für das Geschäftsjahr 2026 sagte Tao, Sony wolle im kommenden Geschäftsjahr weiter in die neue Plattform investieren und die Vorbereitungen „solide vorantreiben“. Ein Veröffentlichungstermin oder offizielle Details zur PS6 wurden jedoch nicht genannt, eine Ankündigung erfolge zu einem „angemessenen“ späteren Zeitpunkt.
Die RAM-Knappheit bleibt eine Belastung: Sony habe höhere Speicherkosten bei der PS5 bislang durch angepasste Aktionen, Preise und Kostensenkungen ausgleichen können. Die Hardware-Gewinnspanne solle im laufenden Geschäftsjahr dennoch auf Vorjahresniveau bleiben. Die PS5 verkaufte im Quartal 2,6 Millionen Einheiten und liegt damit bei insgesamt 97,9 Millionen verkauften Konsolen. Damit bleibt sie hinter dem Tempo der PS4 zurück, die zum vergleichbaren Zeitpunkt bereits die 100-Millionen-Marke überschritten hatte.
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