HP Omen 15 dc0800ng Hands-on: Eine Woche gamescom

von Werbung 15.12.2018

Alle Jahre wieder verschlägt es uns auf die gamescom in Köln und mit den Jahren weiß man als fleißiger Redakteur schon, worauf es ankommt. Neben gutem Schuhwerk, einem bequemen Rucksackeinem Premium-Smartphone ist auch ein Laptop unerlässlich. HP hat uns dafür dieses Jahr einen HP Omen 15 dc0800ng zur Bewältigung von Business-Terminen, Video-Renderings und vielem mehr zur Verfügung gestellt. Ob der Omen gehalten hat, was es verspricht, erfahrt ihr in meinem kurzen Hands-on-Bericht (Werbung/Sponsored Post).

Spezifikationen:

  • Betriebssystem: Windows 10 Home 64
  • Prozessor: Intel Core i7-8750H (2,2 GHz Basisfrequenz, bis zu 4,1 GHz mit Intel Turbo Boost-Technologie, 9 MB Cache, 6 Cores)
  • Arbeitsspeicher: DDR4-2666 SDRAM mit 32 GB (2 x 16 GB)
  • Internes Laufwerk: 1 TB 7200 U/min SATA // 512 GB PCIe NVMe M.2 SSD
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5 dediziert)
  • Anschlüsse
  • 1 Thunderbolt™ 3 (Datenübertragung bis zu 40 Gbit/s, DP1.2, HP Sleep and Charge)
  • 3 USB 3.1 Gen 1 (1 HP Sleep and Charge)
  • 1 Mini DisplayPort™
  • 1 HDMI
  • 1 RJ-45
  • 1 Kopfhörer/Mikrofon kombiniert
  • 1 Mikrofoneingang
  • Erweiterungssteckplätze
  • 1 SD-Kartenleser für Medien verschiedener Formate

Noch genauere Infos zu den Spezifikationen findet ihr auf der offiziellen Webseite.

Erster Eindruck

Der HP Omen 15 dc0800ng sieht bereits auf den ersten Blick sehr cool und stylisch aus. Die Rückseite des Bildschirms stellt eine Art rotes „X“ oder Kreuz dar, die zwei verschiedene Oberflächen hat. Neben dem Aussehen ist mir vor allem aufgefallen, dass diese relativ resistent gegen Fingerabdrücke sind. Gerade die geriffelte Oberfläche ist sehr schick und fühlt sich gut und wertig an. Sogar kleine Kratzer verschwinden in der Optik. Die Vorderseite inklusive Bildschirm ist angenehm schlicht und zurückhaltend gestaltet. Die Tastatur, wie auch das Gehäuse ist in Schwarz gehalten; einzig die Buchstaben W, A, S und D sind visuell etwas hervorgehoben, was eine sehr schöne Gaming-Hommage ist.

Eine ganze Woche gamescom

Außerdem hat das Aussehen auch die gamescom Woche sehr gut überstanden und das beweist, wie robust das Gerät ist. Von Sonntag bis Samstag hatte ich jeden Tag unzählige Interviews, Termine und sogar Parties und immer war der HP Omen mit an Board. Für Businesstermine ist ein Gaming-Laptop natürlich nicht die erste Wahl, doch erwies er sich als Goldgriff beim Schneiden und Rendern des fleißig aufgezeichneten Videomaterials. Mit 26,3 mm Dicke und 2,52 kg fühlt sich der HP Omen schwer an und benötigt auch entsprechend Platz im Rucksack. Dafür hält auch der Akku für ein Gaming-Notebook mit den richtigen Stromspareinstellungen gut durch.

Feierabend mit einer Zocksession

Am Abend braucht der HP Omen 15 dc0800ng dann aber doch eine Stromzufuhr und das wurde von unserem Redaktionsteam vor Ort gleich dazu genutzt werden, um den Abend mit gepflegtem Gaming ausklingen zu lassen. Mit seinen drei USB-Slots (USB 3.1 Gen 1) und der Bluetooth-Funktion ging alles problemlos über die Bühne. Kleine Multiplayerspiele wie Broforce oder Castlecrashers stellen dabei leistungstechnisch selbstverständlich kein Problem dar.

HP OMEN 15 dc0800ng Fazit

HP hat dem HP Omen 15 dc0800ng im Vergleich zu den Vorjahresmodellen ordentliche Upgrades besorgt. Nicht nur die Leistung der einzelnen Komponenten (Prozessor etc.) wurde verbessert, auch am Drumherum wurde geschraubt. So überzeugte mich ganz besonders das FHD-Display mit einer Aktualisierungsrate von 144 Hz, schmaler Blende und NVIDIA G-SYNC. Die Farben sind so intensiv und selbst beim intensiven Zocken fiel bei meinem Test die Frame Rate nur auf knapp 90 Frames. Top!

Der Druckpunkt der Tasten ist für meine Begriffe etwas weich, aber nach wenigen Tagen hatte ich mich auch daran gewöhnt. Dafür ist das Gaming-Notebook äußerst stabil und kompakt. Ich habe es zwar nicht selbst versucht, doch muss ich es an dieser Stelle erwähnen, da es ein großartiges „Feature“ ist: HP legt fleißigen Overclockern keine Steine in den Weg – fast schon mühelos könnt ihr den HP Omen 15 aufrüsten. Kurz und knapp: Der Omen 15 ist nicht ganz günstig, aber jeden Euro wert. Geht zum Fachgeschäft eures Vertrauens, und testen ihn mal selbst.

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