Google Pixel 8 Test: Der neue Standard für Android-Smartphones

von Mandi 11.07.2024

Premium-Materialien, sieben Jahre Updates, weit unter 1.000,- Euro: Das Google Pixel 8 geizt nicht mit seinen Vorzügen. Lest den Test!

Die Pixel-Reihe von Googles Smartphones hat eine Sonderstelle in der Android-Landschaft inne. Denn anders als bei anderen Herstellern kommen hier sowohl die Hardware wie auch die Software vom selben Konzern, das heißt, beides ist für den Alltag und den gedachten Einsatzzweck optimal aufeinander abgestimmt. Da verwundert es nicht, dass Käufer:innen zu großen Teilen dabei bleiben, wenn sie erst einmal ein Pixel-Gerät in den Händen gehalten haben. Unter den Usern wird das Erlebnis liebenswürdig mit vanilla Android umschrieben – ob der Vanille-Geschmack tatsächlich massentauglich ist, klären wir nun im Testbericht!

Zum Google Pixel 8

Mit dem Slogan Unterstützung von Google. Jeden Tag. wirbt der Hersteller auf der offiziellen Website für sein Pixel 8. Was macht das Smartphone aus? Wenn man dem Vorgeschmack der Seite Glauben schenkt, wird zunächst das gestochen scharfe Actua-Display mit bis zu 2.000 nits Helligkeit hervorgehoben. Zudem ist man recht stolz auf die Schnellladefunktion des Geräts, das den ausdauernden Akku binnen 75 Minuten wieder zur Gänze befüllen kann. Dank langlebiger Materialien – namentlich sind dies Glas und Aluminium – sind Kratzer und Spritzer absolut kein Problem. Damit nicht genug, das Google-Smartphone ist auch nach IP68-Standard wasserbeständig, sprich, es kann sogar eine Weile untertauchen. Perfekt für den Alltag, egal, wie er für euch aussieht! Genauso könnt ihr euren Alltag aber auch in seiner schönsten Form festhalten.

So werden beeindruckende Fotos und Videos versprochen, auch die Video-Funktion kann voll von der optischen Bildstabilisation profitieren. Außerdem hält auch hier Google AI Einzug, das euch beispielsweise die Funktion “Beste Aufnahme” ermöglicht – so entsteht bei Gruppenfotos durch viele Bilder nach eurer Auswahl eine optimierte Aufnahme. In dieser blicken alle in die Kamera und zeigen sich von ihrer Schokoladenseite. Weiters ist es möglich, dank Live-Übersetzung in mittlerweile 49 Sprachen beidseitig zu übersetzen. Eine andere Funktion nennt sich “Glasklare Anrufe” und filtert Hintergrundgeräusche eurer Gesprächspartner*innen heraus, sodass sie klar und deutlich zu verstehen sind – selbst an lauten und belebten Orten. Das klingt alles nach High-End, und den Testbericht beginnen wir am besten, indem wir das Google Pixel 8 auspacken!

Hallo, Google Pixel 8

Da liegt es nun in unserer Hand, das Testgerät in der Farbe Hazel. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich kaum von seinen Artgenossen, aber es fühlt sich so hochwertig an. Sehr kompakt präsentiert sich das Smartphone, und bietet an der linken Kante den SIM-Schacht, in den ihr eine nanoSIM-Karte stecken könnt. Habt ihr eine eSIM, könnt ihr so die Dual-SIM-Funktion nutzen. An der oberen Kante befindet sich ein Mikrofon (erraten, zur Umgebungsgeräuschunterdrückung), die rechte Kante beherbergt die Lautstärkeregelung sowie den Standby-Knopf. Unten, so wie es bei aktuellen Smartphones üblich ist, befinden sich ein Mikrofon (für eure Stimme), ein Lautsprecher sowie eine USB-C-Buchse, die ihr mit bis zu 30 Watt füttern könnt. So wird das Gerät schnell aufgeladen und ist dann wieder einsatzbereit – ihr müsst niemals auf etwas lang warten.

So auch bei der Erstkonfiguration des Geräts: Hier zeigt sich eindrucksvoll, warum man sich in der Android-Welt für ein Gerät von Google entscheiden sollte. Ohne großes Federlesen und mit nur dem allernötigsten Aufwand habt ihr das Produkt rasch und zielgerichtet auf euch konfiguriert. Es gibt keine Zusatzangebote, keine doppelten Apps – zudem funktioniert alles flüssig, zügig und mit wundervoll nuancierten Vibrationen garniert. Kurzum: Das Pixel 8 bietet mitunter das beste Erlebnis, das ihr in der Android-Welt finden könnt. Konfiguriert ihr das Smartphone als völlig neues Gerät, bekommt ihr auch Tipps, wie ihr das Beste aus eurer neuen Anschaffung holen könnt. Unter dem Schlagwort “Dein Pixel kann jetzt noch mehr” werden euch Dinge wie die Bildschirmspiegelung, Rückwärtssuche von Nummern, aber auch Google AI-Funktionen erläutert.

Die Google AI-Funktionen

Was verbirgt sich hinter diesem Namen? Nun, diese KI-basierten Funktionen erlauben es euch, schnell und einfach Dinge auf dem Google Pixel 8 zu suchen, zu erstellen und zu erledigen. Fair enough – aber gehen wir in die Tiefe. Zum Einen wird euch mal Circle to Search, also die Suche durch Einkreisen erklärt. Einfach die Leiste am unteren Bildschirmrand gedrückt halten, und dann könnt ihr ein Bild, einen Text oder was auch immer ihr auf eurem Bildschirm gerade seht, einkreisen. Google versucht dann, etwas Interessantes oder Passendes dazu zu finden. Komplexe Fotobearbeitungen direkt am Smartphone? Das ist kein Problem, denn dank dem Magischen Editor in der Google Fotos-App könnt ihr die Position von Personen ändern, Hintergründe bereinigen und optimieren – da habt ihr ganz schön viele Möglichkeiten mit wenigen Fingertipps parat.

Mit “Beste Aufnahme” könnt ihr ähnliche Fotos zu einer optimierten Aufnahme kombinieren – ihr wählt einfach das beste Gesicht pro Person aus, und das Smartphone erledigt den Rest. Der Audio-Radierer lässt euch störende Geräusche aus euren Videos entfernen – bye, bye, Verkehr und Wind! Ihr könnt dank KI aber auch euren eigenen Hintergrund erstellen oder eine Textnachricht mit Magische Textvorschläge verfeinern lassen. Vier Stile (Umformulieren, Formell, Begeistert und Cool) stehen derzeit zur Auswahl. Mit Immersive View könnt ihr in Google Maps Orte ansehen und virtuell besuchen – da gibt es einiges, was die Google AI schon alles kann. Bei Fotos alleine schon kommt sie ja ebenfalls zur Anwendung, während ihr den Schnappschuss erstellt, und natürlich auch mit der Ein-Klick-Fotoverbesserung via Zauberstab. Das Google Pixel 8 kann vieles!

Legen wir los

Um das Smartphone gebührend zu testen, habe ich es natürlich ein paar Tage lang als täglichen Begleiter eingesetzt. Das Google Pixel 8 hat sich dank seiner hervorragenden Verarbeitungsqualität, seiner guten Haptik und dem feinen Vibrationsmotor rasch in mein Herz geschummelt. Rasch noch das Always-on-Display konfiguriert, und dann konnte es auch schon losgehen – füllen wir den Speicher mit Apps! Übrigens: Das Testgerät hatte nach allen Updates und Konfigurationen 109 von 128 GB verfügbar, sprich 19 GB werden für die Grundvariante von Android 14 benötigt. Zum Zeitpunkt des Tests im Juli 2024 hatte ich das Systemupdate vom 5. Juli 2024 drauf, und die Google Play-Version vom 1. Mai 2024 – topaktuell! Von Google selbst erwartet man auch nichts Anderes, und das zeigt, dass auch alle anderen Hersteller ähnlich rasch reagieren könnten. 

Im Alltag fordert ihr das Google Pixel 8 natürlich nur mäßig heraus. Mails, Videos, Textnachrichten werden flugs angezeigt und auch im Büroalltag beherrscht ihr alle Aufgaben mit Bravour. Hierbei tritt die Funktion “Glasklare Anrufe” angenehm hervor: Ihr habt zu keinem Zeitpunkt Probleme, jemanden zu verstehen, und genauso geht es ihnen mit euch. Und ich habe das Smartphone sehr gern in den Händen gehalten, egal, ob für Mediengenuss oder fürs Telefonieren – sehr angenehm ist das Produkt gebaut. Dann habe ich auch ein paar Spiele installiert, um die Leistung zu prüfen. Und wie es sich für ein Gerät der Ober- und Premiumklasse so gehört: Ich war schwer begeistert. Denn der Verbund aus performantem Prozessor, tollem Bildschirm und einer wirklich guten Haptik fesselt einen gerne noch ein wenig länger vor dem Screen.

Wie steht’s um die Power?

So wie bei allen anderen Smartphones der Pixel-Reihe auch muss man erwähnen: 120 Bilder pro Sekunde sind in Spielen natürlich nicht drin. Je mehr ihr euer Gerät herausfordert, umso wärmer wird es unter der Kamera-Einheit – das ist aber nichts Neues. Irgendwie muss ein lüfterloses Produkt ja mit der Abwärme zurechtkommen! Abseits der forderndsten Apps jedoch ist das Google Pixel 8 ein Traum für alle Anwender*innen. Alles funktioniert wunderbar, umgehend wird auf eure Eingaben reagiert, und der Bildschirm mit seinen bis zu 120 Hz Bildwiederholrate sorgt dafür, dass alles auch tatsächlich smooth angezeigt wird. Schon die grundlegendsten Spiele wie Pinguininsel und Cut The Rope 2 machen Spaß, das steigert sich natürlich auch in Games wie Honkai: Star Rail, Zenless Zone Zero und Diablo Immortal dementsprechend.

Natürlich benötigt das Google Pixel 8 für alle diese Aufgaben auch einen potenten Prozessor. Mit dem Google Tensor G3 ist dieser an Bord – und er ist die Grundlage für alles, was ihr mit diesem Gerät so machen könnt. Das Smartphone bietet viele nützliche Helferlein im Alltag, die dank dem Google-eigenen Chip besonders performant ablaufen. Wenn man dann einen allgemeinen Check via Geekbench 6 verwendet, erreicht das Gerät 1645 (single), 4340 (multi) und 5540 (GPU) Punkte. Das mag im Android-Direktvergleich zwar “nur” nach oberer Mittelklasse klingen, fühlt sich bei der tatsächlichen Verwendung allerdings stärker an. Man sieht also: Zahlen sind nicht alles! Auch die erwähnte Funktion “Glasklare Anrufe” ist so ein Beispiel dafür: Es lässt sich nicht anhand eines Benchmarks feststellen, wie gut die Sprachqualität wirklich sein kann.

Google Pixel 8: Die Kameras

Im Direktvergleich mit dem Google Pixel 8a mag man anfangs etwas erstaunt sein. Das günstigere Modell bietet mehr Megapixel, hat es deswegen auch die bessere Kamera? Aber nein – hier lohnt sich ein Ausflug auf das Datenblatt. Während das hier getestete Smartphone tatsächlich “nur” 50 Megapixel (Weitwinkel), 12 Megapixel (Ultraweitwinkel) und 10,5 Megapixel Auflösung (Frontkamera) bietet, kommt das günstigere 8a auf 64 MP (Weitwinkel) sowie 13 MP (Ultraweitwinkel und Frontkamera). Allerdings lässt das Google Pixel 8 wesentlich mehr Licht durch: Eine Pixelgröße von 1,2 μm (Weitwinkel), 1,25 μm (Ultraweitwinkel) und 1,22 μm (Selfie-Cam) heißt 50 % mehr Lichtstärke bei der Hauptkamera und ebenso eine Verbesserung bei den anderen Linsen. Das wiederum bedeutet weniger Verschlusszeit, daher schärfere Bilder und mehr Details.

Was sich am Datenblatt noch recht trocken und mathematisch liest, wird spätestens bei den ersten sichtbaren Ergebnissen so richtig real. Selbst schnell gemachte Schnappschüsse präsentieren sich als knackscharf, farbgetreu und so gut wie immer toll fokussiert. Dabei ist es egal, ob ihr euch im Makro-Modus versucht, einfach die Automatik ihr Ding machen lässt oder ihr die Nachtfotografie verwendet. Ja, die Qualität setzt sich auch bei immer dämmerigeren Lichtverhältnissen fort! Sehr cool ist auch, dass das Google Pixel 8 jederzeit richtig schnell reagiert. Selbst, wenn es schnell gehen muss, lässt euch dieses Smartphone bestimmt nicht im Stich und ist umgehend bereit. Auch bei Videos kann sich das Gerät positiv in Szene setzen: Audio wie Video passen perfekt mit dem zusammen, was ihr seht – nur beim Zoom gibt sich die Pro-Variante noch potenter.

Allgemeines und mehr

Viel mehr Neues kann ich eigentlich nicht mehr zu diesem Gerät sagen. Es fährt schnell hoch, ist flugs für all eure Anforderungen bereit, bietet jederzeit reibungslose Darstellung und dabei ein Android-Erlebnis, wie es sonst kein Hersteller hinbekommt. Nicht umsonst ist das Pixel 8 samt seinen Schwestermodellen das Liebkind des Konzerns: Hier zeigt sich, dass Google sehr glücklich mit dem Hardware-Paket ist. Das wird auch durch das unglaubliche Update-Versprechen untermauert. Denn laut dem Hersteller werdet ihr garantiert zumindest bis zum Oktober 2030 Android-Versionsupdates und auch Sicherheitsupdates bekommen. Das sind über sechs Jahre, wenn ihr euch gleich für so ein Gerät entscheidet – ein Lichtblick in der ansonsten noch recht fragmentierten Android-Update-Landschaft. Gut, dass Google der verbauten Hardware so lange vertraut.

Ob sie auch im Jahr 2030 noch Spaß machen wird, steht in den Sternen, aber derzeit schlägt sich das Gerät wirklich gut. Wer einen Vergleich zum günstigeren Google Pixel 8a wünscht, bekommt ihn an dieser Stelle – drei Punkte möchte ich hervorheben. Der erste Punkt betrifft das Aufladen: Eine Schnellladung sucht ihr beim günstigeren Modell vergebens. Die wirklich volle Ladekapazität erreicht der Akku des Pixel 8a im Test erst nach über zwei Stunden. Ein Unterschied zum Pixel 8, das in etwa 75 Minuten komplett geladen ist. Genauso ist das Look and Feel zu erwähnen: Während das 8 aus Glas und Aluminium besteht, ist beim 8a die Rückseite zu 76 % aus recyceltem Plastik gefertigt. Und in der Kamera-App stehen euch beim 8 mehr Optionen offen, wie etwa ein beeindruckender Makro-Modus, der Texturen klasse einfangen kann, sowie der Modus “Action-Foto”.

Das Datenblatt des Google Pixel 8

Das Actua-Display mit 6,2 Zoll Bildschirmdiagonale (OLED, 1080 x 2400, 428 ppi, 120 Hz, bis zu 2.000 nits) wird vom Google Tensor G3-Prozessor mit 8 GB RAM (LPDDR5X) befeuert. Mehr als 24 Stunden Akkulaufzeit, mit dem Extrem-Sparmodus bis zu 72 Stunden, werden versprochen und auch gehalten. Als äußerst potentes Kamera-Handy sollen hier die Weitwinkelkamera (50 MP Auflösung, 1,2 μm Pixelgröße), die Ultraweitwinkellinse (12 MP Auflösung, 1,25 μm Pixelgröße) und die Selfiekamera (10,5 MP Auflösung, 1,22 μm Pixelgröße) Erwähnung finden. Damit die Resultate auch Platz finden, sind standardmäßig 128 GB Speicherplatz verbaut, von denen 109 GB für euch nutzbar sind. Wer will, kann sogar ein größeres Modell mit 256 GB UFS 3.1-Speicher erstehen! Erweitern lässt sich der Speicher übrigens nicht, dafür könnt ihr Dual-SIM (via eSIM) nutzen.

Als Konnektivitätsoptionen steht euch der allerneueste WLAN 7-Standard zur Verfügung, Bluetooth 5.3 und NFC. Natürlich ist auch 5G mit von der Partie, und dank den verbauten Mikrofonen bietet das Google Pixel 8 auch beste Geräuschunterdrückung. Geladen wird das Smartphone via USB-C-Buchse und bietet dabei ein Gehäuse aus Aluminium, das von Gorilla Glass Victus (dem bis dato widerstandsfähigsten Glas für Smartphones) ergänzt wird. Übrigens ist das Gerät nach IP68-Standard vor Staub und Wasser geschützt, das heißt, sogar zeitweises Untertauchen macht dem Produkt absolut nichts aus. Sehr gut für ein Alltagsgerät! Wenden wir uns noch den Abmessungen des Handys zu – es misst 150,5 × 70,8 × 8,9 mm bei einem Eigengewicht von 187 Gramm, und es ist in vier Farben (Obsidian, Hazel, Rose und Mint) erhältlich.

Das Fazit: Der neue Android-Standard

Man mag es schon herausgelesen haben: Ich bin ein Fan des Google Pixel 8 geworden. Denn hier kommt alles zusammen: Ihr nehmt es gerne in die Hand, das Gewicht passt, und es reagiert schnell auf all eure Eingaben. Die potente Kamera macht in allen Lichtverhältnissen gute Bilder, und die unglaublich starken Bearbeitungs-Optionen sind äußerst einfach zu verwenden. Gleichzeitig sind die Werkzeuge auch sinnvoll und lösungsorientiert, genau so stellt man sich die Verwendung von KI auch vor. Zudem ist die Akkulaufzeit mit eineinhalb bis zwei Tagen ausreichend, eine Schnellladung sorgt für rasche Wiederbefüllung, und der Bildschirm spielt in der obersten Liga mit. Wer mit dem Gebotenen zufrieden ist, kann dies auch bis mindestens Oktober 2030 bleiben – denn so lange verspricht Google Updates für das Gerät. Das ist einfach nur enorm!

Gibt es auch Kritikpunkte? Möglicherweise wird der Prozessor bei allgemeinen Aufgaben irgendwann zum Flaschenhals. Abgesehen davon kann man eigentlich nur sagen, dass das Google Pixel 8a nur mit seiner bloßen Existenz einen Dämpfer für dieses tolle Smartphone darstellt – denn 250,- Euro weniger (UVP) für fast die selbe Leistung abzüglich Premium-Materialien und ein paar Kamera und Google AI-Tricks sind durchaus ein Argument. Aber wer derzeit das Beste will, was die Android-Welt ohne zusätzlichen Skin zu bieten hat, greift entweder zu diesem Gerät oder zur Pro-Variante, die sich bei höheren Zoom-Faktoren noch besser schlägt. Für die Praxis und vor allem den Vielnutzer*innen kann ich allerdings das Google Pixel 8 nur wärmstens empfehlen. Denn es trifft die perfekte Balance zwischen Preis, Leistung und der immer unterschätzten Haptik im Alltag!

Wertung: 9.0 Pixel

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