EET kündigt Virtual Meter-Technologie an

von Mandi 18.01.2026

EET, der österreichische Pionier für intelligente Heimenergiesysteme, kündigt die Markteinführung seiner innovativen Virtual-Meter-Technologie an.

Die Virtual-Meter-Technologie von EET ermöglicht somit eine völlig neue Art der Strommessung im Haushalt. Sie macht aufwändige und teure Messgeräte überflüssig, bietet aber gleichzeitig den Vorteil, Stromverbrauchsdaten in Echtzeit zu liefern. Ab sofort kann die Technologie über eine Lizenz von EET genutzt und in eigene Produkte integriert werden.

Zur Virtual Meter-Technologie von EET

Es ist die erste verfügbare Lösung, die Kosten senkt, die Installation vereinfacht und die Zuverlässigkeit der Strommessung für Heimenergieprodukte verbessert. Ursprünglich für Plug-in-Batteriesysteme entwickelt und bereits erfolgreich im Einsatz, bietet EET diese Technologie nun auch OEMs, Messgeräteherstellern und Energieunternehmen an – entweder als direkt integrierbare Komponente in eigene Produktlinien oder als eigenständiger Plug-in-Zähler. Die Technologie bringt nicht nur entscheidende Vorteile für Endkunden, sondern auch für Hersteller und Installateure: Die Virtual-Meter-Lösung ist flexibel einsetzbar und kann in unterschiedlichste Produkte integriert werden – darunter Plug and Play-Batteriespeicher, private Ladestationen für E-Autos, Wärmepumpen und Heimenergiemanagementsysteme (HEMS). Damit lassen sich alle Anwendungsfälle realisieren, bei denen Echtzeit-Energiedaten benötigt werden, etwa dynamisches Lastmanagement, Eigenverbrauch bei Photovoltaikanlagen oder PV-Überschussladen. Die Virtual-Meter-Technologie vereinfacht die Installation oder Einrichtung der Strommessung, reduziert Hardware- und Installationskosten, ist unempfindlich gegenüber Verbindungsproblemen und senkt den Aufwand für After-Sales-Support. 

Dies erklärt Mark Reijerkerk, CEO von EET: „Das bietet Herstellern von Energieprodukten für Privathaushalte einen klaren Wettbewerbsvorteil – mit mehr Verkaufschancen und höherer Zufriedenheit bei Installateuren und Endkunden.“ Die Technologie misst den Stromverbrauch, ohne auf herkömmliche Stromsensoren angewiesen zu sein. Stattdessen erkennt sie typische elektrische Verbrauchsmuster, die durch die Nutzung von Geräten im Haushalt entstehen. Zusätzlich sendet sie ganz schwache, hochfrequente Signale in das Stromnetz und liest anhand der Reaktion daraus ab, welche Geräte gerade Strom verbrauchen. Mithilfe von Machine-Learning-Algorithmen kann das System daraus in Echtzeit sehr genau ermitteln, wie viel Strom insgesamt im Haus verwendet wird. „Die Integration des Virtual Meters ist tatsächlich in jedem Energieprodukt zuhause möglich, weil es auf nur einer einzigen Verbindung zum Stromnetz basiert“, so Tom Smet, CTO von EET. „Das bedeutet: Ein einfacher Netzanschluss – etwa über eine Standardsteckdose – genügt für den Betrieb. Eine gesonderte Installation oder ein Platz im Zählerschrank sind nicht erforderlich.“ Genauso einfach wie die anderen Lösungen von EET (etwa ihre SolMate-Produkte) scheint das auch hier der Fall zu sein. Ist das interessant für euch?

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